13./14. Juli 2019

die szeniale: viele orte - ein stadtteil.

Ein einzigartiges festival für eine einzigartige stadt.

Die SZENIALE ist das Festival der Freien Kunst- und KulturSzene Gelsenkirchen. Das Festival wirkt als spartenübergreifende Plattform u. Präsentationsraum. Ein Ziel der SZENIALE ist es, Schlaglichter auf Inhalte, Leistungen und Schaffen der Freien Kulturszene zu lenken und so die Aufmerksamkeit für Akteur*innen und deren Programme stadtweit zu fördern. Darüber hinaus wird die SZENIALE dazu beitragen, auch über die Stadtgrenzen hinaus, den Blick für die Vielfältigkeit und Stärken der Freien Szene Gelsenkirchens zu öffnen. Das Festival soll alle zwei Jahre stattfinden. Gastgeber wird jeweils ein Stadtteil Gelsenkirchens sein.

Die berühmte Bochumer Straße in Ückendorf - Auch ein Spielort der SZENIALE 2019
Die berühmte Bochumer Straße in Ückendorf - Auch ein Spielort der SZENIALE 2019

Wird die Szeniale eine Bühne haben? Bildende Kunst? Wohnzimmerkonzerte? Begegnungen? Einen roten Faden? Natürlich. Alles das, und noch viel mehr. In den Orten im KreativQuartier, auf der Straße, im Licht und in der Dunkelheit. Von Theater bis zur Lichtinstallation.
POETS-DANCER-SINGER-IMPRO-POP-ART-BIENNALE … ALLES IST IN SZENIALE.


Am 13. Juli 2019 ist es soweit: Die (erste) SZENIALE Gelsenkirchen präsentiert sich.

Ein 24 Stunden-Festival der freien Szene.
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Wie szenial ist das denn? – 24 Stunden liegen vor uns, um die SZENIALE mit allen Sinnen zu genießen. 24 Stunden Programm an Orten im Quartier.
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Wie komm ich hin? Wo geht's zur Ausstellung? Wo ist die Bühne II? 

Auf diese und andere Fragen finden sich hier die passenden Antworten.
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Ein paar große Gedanken zu einem ganz kleinen Festival – oder umgekehrt

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„Ein Festival“, so gibt uns die Online-Enzyklopädie WikipediA beredte Auskunft, „ist eine zumeist mehrtägige Kulturveranstaltung, bei der Kunstproduktionen vorgestellt werden und Künstler auftreten. Im Bereich der Hochkultur, insbesondere im Bereich Klassische Musik und Theater, werden Festivals im deutschsprachigen Raum auch manchmal als Festspiele bezeichnet.“

 

Da haben wir den Schlamassel! Wir stehen ja, wie der ganzen westlichen Sphäre hinlänglich bekannt geworden ist, in Gelsenkirchen nicht nur mit der Lebensqualität „auf Kriegsfuß“ – aber desterwegen wohl sicher auch mit der Kunst. Von Hoch-Kultur (war dat nich‘ früha ma -Ofen?) wollen wir doch hier erst gar nicht sprechen. Eine wirklich schwierige, verfahrene Situation, in die wir da aufgrund einer ärgerlichen Unterfänglichkeit geraten sind.

„Welch‘ Unterfangen, dass Er die Freien will zusammenbringen. Dazu an einem Orte noch zu einer Zeit!“

(aus Die große Szeniale / 1. Akt, 2. Szene)

Das war und ist und bleibt Vision. Und große Kunst. Und eigentlich schon Hochkultur. Denn es braucht, und hat, soziale Struktur. Auf jeden Fall aber Arbeit. Und damit kennen wir uns hier bestens aus. Mit Verlaub.


Also, was noch schreiben über die SZENIALE? Sollen das die machen, die sich in den Feuil­le­tons herumtreiben, die Kunst nicht be-arbeiten, sondern nur be-schreiben. Wir wollen lieber drüber reden. Wo immer wir uns noch vor, während, oder nach der SZENIALE begegnen. Über die engagierten Kolleg*innen, über ihre wunderbaren Projekte, über den Willen und den Mut, aus nichts etwas machen zu wollen.

Und ja, trallala machen wir dabei auch noch.

 

*„Lorem ipsum dolor sit amet …“ ist ein Blindtext, der als Platzhalter im Layout verwendet wird, um einen Eindruck vom fertigen Dokument zu erhalten. Die SZENIALE ist noch kein (fertiges) Dokument. Wie denn auch? Es ist immer ein Anfang. Für die Freien. Und die Stadt.

 

 

Christoph Lammert, Diana Miebach, Julian Rybarski, Arnd Wende
Festivalleitung

SZENIALE auf facebook:
@Szeniale

www.szeniale.de

www.szeniale.ruhr

Wir danken für die Unterstützung

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Dein direkter "Draht" zur SZENIALE.